Press coverage of the EWG study 2013

Selected press coverage of the EWG study 2013

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Wallstreet Journal: ROUNDUP Studie sieht rasches Ende des Fracking-Booms

“Eine neue Energiestudie prognostiziert ein rasches Ende des Fracking-Booms und dadurch steigende Öl- und Gaspreise. Bis zum Jahr 2030 werde die weltweite Erdölförderung um etwa 40 Prozent gegenüber 2012 zurückgehen, heißt es einer am Montag vorgestellten Studie der Energy Watch Group, der unter anderem Wissenschaftler angehören, die im Solarenergiebereich arbeiten. Die USA steuerten bereits jetzt auf den Höhepunkt der Schiefergasgewinnung zu, dem ein tiefer Rückgang der Förderung noch in diesem Jahrzehnt folgen werde.”

 

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Wirtschaftswoche: Energie: Der überschätzte Boom bei Gas und Öl

“Wir stehen nicht nur vor einem neuen Gas-Boom – neue Fördertechniken wie das Fracking ermöglichen auch einen Zugriff auf bislang unerreichbare Ölreserven. Die weltweiten Energieprobleme sind damit zwar nicht für immer gelöst, aber zumindest auf Jahre hinausgeschoben. Ein neues Zeitalter billiger Energie beginnt. So oder so ähnlich lasen sich viele Studien in den vergangenen Monaten. Die USA werde schon bald zu einem Energie-Exporteur, jubelte zuletzt die Internationale Energie Agentur (IEA).”

 

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Spiegel Online: Kraftstoffkosten vor Ostern – Die Spritpreis-Rallye fällt aus

“Wie nachhaltig die Entspannung auf dem Rohölmarkt in der Zukunft sein wird, ist unter Experten heftig umstritten. Erst in dieser Woche prophezeite die den Grünen nahestehende Energy Watch Group für die nächsten Jahre einen Benzinpreis von zwei Euro je Liter, weil die Ölförderung zurückgehen werde. Andere Prognosen sind sehr viel optimistischer und sehen langfristig stark sinkende Ölpreise voraus, wenn Ölschiefer und neue Vorkommen erschlossen werden. Aktuell teilte gerade das US-Energieministerium mit, die USA könnten ihre eigene Ölförderung von 7,1 auf 8 Millionen Barrel pro Tag steigern. Das verringert den US-Importbedarf; dem Weltmarkt steht somit mehr Öl zur Verfügung.”

 

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Süddeutsche: Das Öl geht zur Neige – trotz Fracking

“Wenn es nach Meinung der Befürworter von Fracking geht, läutet die Methode den Beginn eines neuen Öl-Zeitalters ein: Fracking soll nicht nur für billige Spritpreise sorgen, sondern auch fördernde Staaten von Ländern wie Russland oder Saudi Arabien unabhängig machen. Umweltschützer befürchten allerdings, dass Fracking das Grundwasser verseucht, wenn dabei verschiedene Chemikalien ins Erdreich geleitet werden. Eine neue Studie dämpft die Erwartungen nun auch in ökonomischer Hinsicht. Die Methode, mit der Förderanlagen Öl und Gas aus tiefliegenden Gesteinsschichten durch hydraulischen Druck holen, zögere das Ende der fossilen Ressourcen nur unwesentlich hinaus, schreiben die Wissenschaftler der “Energy Watch Group” in ihrem Bericht “Fossil and Nuclear Fuels – the Supply Outlook“.”

 

Tagesspiegel

Tagesspiegel: Zweifel am Rohstoff-Boom

“Eine Forschergruppe nährt mit einer Studie Zweifel an jüngsten Berichten über eine Renaissance der klassischen Energierohstoffe Öl, Gas, Kohle und Uran. Demnach sei die globale Versorgungslage entgegen der in letzter Zeit in der Öffentlichkeit kommunizierten Prognosen „sehr angespannt“, wie die Autoren der Energy Watch Group (EWG) in ihrem am Montag in Berlin vorgestellten Papier schreiben. Die EWG versteht sich als Netzwerk von Forschern und Parlamentariern und unabhängig von politischer und ökonomischer Einflussnahme. Ihre Projekte werden finanziert von den Stiftungen des im Jahr 2003 verstorbenen Luftfahrtingenieurs Ludwig Bölkow (Messerschmitt-Bölkow-Blohm) und des Solarpioniers Reiner Lemoine (Solon, Q-Cells, gestorben 2006).”

 

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Mainpost: Leitartikel: Energiewelt eiskalt erwischt

“Es waren goldene Zeiten für J. R. Ewing, dem Helden aus „Dallas“: Als in den 80er Jahren nach zwei Ölkrisen der Preis für Rohöl in neue Höhen schoss, da lohnte sich plötzlich die Förderung in den teuren USA wieder. Dann aber versiegten die Quellen der Ölbarone – und die Vereinigten Staaten wurden zum Importland. Es waren goldene Zeiten für J. R. Ewing, dem Helden aus „Dallas“: Als in den 80er Jahren nach zwei Ölkrisen der Preis für Rohöl in neue Höhen schoss, da lohnte sich plötzlich die Förderung in den teuren USA wieder. Dann aber versiegten die Quellen der Ölbarone – und die Vereinigten Staaten wurden zum Importland.”

 

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Märkische Oderzeitung: Fossile Energien werden knapp

“Die Hoffnung auf einen neuen globalen Erdöl- und Erdgas-Boom werden sich einer neuen Studie zufolge nicht erfüllen. Das Fördermaximum für alle fossilen Energien zusammengenommen werde bereits vor 2020 eintreten, heißt es in der Untersuchung der Expertengruppe “Energy Watch Group”, über die die “Frankfurter Rundschau” berichtet. Am kritischsten sei die Lage beim Erdöl. Durch tendenziell steigende Rohölpreise komme bereits in den nächsten fünf Jahren zum Beispiel ein Spritpreis von zwei Euro in Sicht, sagte Studien-Hauptautor Werner Zittel der Zeitung.”

 

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Neues Deutschland: Fracking boomt bald nicht mehr

“Wissenschaftler prognostizieren, dass es in naher Zukunft zu drastischen Knappheiten bei der Öl- und Gasförderung kommen wird. Der Förderboom in den USA durch Fracking sei nur ein kurzes Intermezzo. Die Energy Watch Group, ein Thinktank von Politikern und Wissenschaftlern, hat am Montag in Berlin eine Studie zur künftigen Versorgung mit fossilen und nuklearen Rohstoffen vorgestellt. Studienautor Werner Zittel hält die Entspannung der Situation in den letzten Jahren für ein kurzes Strohfeuer. Die Ausweitung der Gas- und Ölförderung in den USA durch die sogenannte Fracking-Technologie werde nur kurze Zeit andauern und sich anderswo nicht wiederholen.”

 

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DIE WELT: Fossile Energien werden knapp

“Die Hoffnung auf einen neuen globalen Erdöl- und Erdgas-Boom werden sich einer neuen Studie zufolge nicht erfüllen. Das Fördermaximum für alle fossilen Energien zusammengenommen werde bereits vor 2020 eintreten, heißt es in der Untersuchung der Expertengruppe “Energy Watch Group”, über die die “Frankfurter Rundschau” berichtet. Am kritischsten sei die Lage beim Erdöl. Durch tendenziell steigende Rohölpreise komme bereits in den nächsten fünf Jahren zum Beispiel ein Spritpreis von zwei Euro in Sicht, sagte Studien-Hauptautor Werner Zittel der Zeitung.”

 

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DRadio: Studie sieht rasches Ende des Fracking-Boom

“Die Versorgungslage mit fossilen Ressourcen ist angespannt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die von der Energy Watch Group, einem internationalen Netzwerk aus Wissenschaftlern und Politikern, in Auftrag gegeben wurde. Im Fokus dabei: das Erdöl, nach wie vor der wichtigste globale Energieträger. So erklärt Werner Zittel, Autor der Studie und Vorstand der Ludwig-Bölkow-Stiftung: “Wir halten es für sehr wahrscheinlich, dass die Welterdölförderung am Maximum angekommen ist und in den nächsten Jahren zurückgehen wird. Und zwar deutlich zurück gehen wird.” Die Prognose: bis circa 2030 um etwa 40 Prozent gegenüber 2012. Dieser Rückgang könne nicht durch das Ausweiten anderer fossiler Energieträger ausgeglichen werden. Werner Zittel: “Je länger wir versuchen und es vielleicht doch noch hinkriegen, das Niveau – das heutige Förderniveau zu halten, umso stärker wird der Förderrückgang danach sein. Das ist ganz banal und bildlich gesprochen: Wenn sie einen Schwamm schnell ausquetschen, und wenn sie dann nachlassen, dann kommt gar nix mehr. Und wenn sie ihn langsam ausquetschen, können sie umso länger was rausquetschen. Und so in etwa ist das zu sehen, dass die Förderung deutlich zurückgehen wird die nächsten Jahrzehnte.”

 

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Energie und Management: Bricht der Schiefergasboom ab?

„Der Welt geht die billige und reichliche Verfügbarkeit von fossilen und nuklearen Energieträgern aus“, sagt Werner Zittel, Vorstand der Ludwig-Bölkow-Stiftung. Unter seiner Leitung hat die Energy Watch Group, ein internationales Netzwerk von Wissenschaftlern und Parlamentariern, untersucht, wie sich die Förderung von Energierohstoffen bis 2030 verändern könnte. Die Ölförderung sei wahrscheinlich „schon über dem Höhepunkt“, stellte Zittel am 25. März bei der Präsentation der Studie in Berlin fest. Die Ölproduktion werde bis 2030 gegenüber 2012 um etwa 40 % zurückgehen.”Österreich

 

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ORF NEWS: Studie widerspricht Optimisten

Die globale Öl- und Gasförderung wird laut einer Studie der Expertengruppe Energy Watch Group (EWG) schneller zurückgehen als gedacht. „Der Welt geht die billige und reichliche Verfügbarkeit von fossilen Energieträgern aus“, sagte Hauptautor Werner Zittel am Montag in Berlin. Neue Methoden zur Öl- und Gasgewinnung wie das umstrittene Fracking schaffen laut den Wissenschaftlern kaum Abhilfe. Die EWG setzt sich mit ihren Ergebnissen deutlich von den Prognosen der Internationalen Energieagentur (IEA) ab, die bis zum Jahr 2030 sogar einen Anstieg der weltweiten Ölförderung erwartet. „Anders als die IEA nehmen wir die belastbaren Zahlen etwas ernster“, sagte Zittel bei der Vorstellung der Studie. Er warf der Energiebehörde vor, „Spekulationen“ auf Grundlage der optimistischsten Ausbeutungsprognose zu betreiben.”

 

frankfurter

Frankfurter Rundschau und Berliner Zeitung: Fossile Brennstoffe früher am Limit

“Einer aktuellen Studie der Energy Watch Group zufolge, gehen die fossilen Brennstoffe offenbar schneller zu Neige, als bislang angenommen. Und auch das umstrittene Fracking kann diesen Trend wohl nicht umkehren. Die globale Versorgungslage mit fossilen Brennstoffen ist einer neuen Studie zufolge „sehr angespannt“. Am kritischsten sei die Lage beim Erdöl, heißt es in der Untersuchung der Energy Watch Group (EWG). Durch tendenziell steigende Ölpreise komme bereits in den nächsten fünf Jahren ein Spritpreis von zwei Euro in Sicht, sagte Studien-Hauptautor Werner Zittel dieser Zeitung…:”

 

tagesschau.de

Tagesschau.de: Fracking wird gewaltig überschätzt

“Vergesst Peak Oil, die Zeit des knappen Erdöls ist vorbei, Öl- und Gaspreise werden sinken. Energiewende ist nicht mehr nötig, denn dank Fracking haben wir bald Öl und Gas im Überfluss” – so oder so ähnlich ist es derzeit auf fast jeder Energiekonferenz irgendwo in Deutschland zu hören. Doch das Potenzial des Frackings, bei dem mit Wasser und Chemie bislang unzugängliche Öl- und Gasquellen erschlossen werden, wird gewaltig überschätzt, sagt eine aktuelle Studie der “Energy Watch Group”, die heute in Berlin vorgestellt wurde.

 

heute.de

heute.de (ZDF): Ja, wann denn nun? Der fossile Gipfel

“Eine jüngste Studie sagt: Ab 2020 ist die Förderung fossiler Energieträger rückläufig – trotz Fracking und Tiefseebohrungen. Ein vergleichsweise frühes Peak-Oil-Datum – aber nicht das einzige. Wann geht’s denn nun wirklich bergab? Ein Blick auf die Datenlage…”

 

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Stern.de: Studie sagt Spritpreis von zwei Euro 2018 voraus

“Die Hoffnung auf einen neuen Erdöl- und Erdgasboom wird sich laut einer Studie der Expertengruppe Energy Watch Group nicht erfüllen. Die Hoffnung auf einen neuen Erdöl- und Erdgasboom wird sich laut einer Studie der Expertengruppe Energy Watch Group nicht erfüllen. Das Fördermaximum für alle fossilen Energien zusammengenommen werde bereits vor 2020 eintreten, zitierte die “Frankfurter Rundschau” aus der Studie. Am kritischsten sei die Lage beim Erdöl; durch tendenziell steigende Rohölpreise komme bereits in den nächsten fünf Jahren ein Spritpreis von zwei Euro in Sicht, sagte Hauptautor Werner Zittel der Zeitung….”

 

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AFP: Laut Studie starker Rückgang bei Öl- und Gasförderung

“Die globale Öl- und Gasförderung wird laut einer Studie der Expertengruppe Energy Watch Group schneller zurückgehen als gedacht. “Der Welt geht die billige und reichliche Verfügbarkeit von fossilen Energieträgern aus”, sagte Hauptautor Werner Zittel in Berlin. Neue Methoden zur Öl- und Gasgewinnung wie das umstrittene Fracking schaffen laut den Wissenschaftlern kaum Abhilfe. Die Energy Watch Group (EWG) setzt sich mit ihren Ergebnissen deutlich von den Prognosen der Internationalen Energieagentur (IEA) ab, die bis zum Jahr 2030 sogar einen Anstieg der weltweiten Ölförderung erwartet. “Anders als die IEA nehmen wir die belastbaren Zahlen etwas ernster”, sagte Zittel bei der Vorstellung der Studie. Er warf der Energiebehörde vor, “Spekulationen” auf Grundlage der optimistischsten Ausbeutungsprognose zu betreiben…:”

 

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Focus: EnergieStudie sieht rasches Ende des Fracking-Booms

“Eine neue Energiestudie prognostiziert ein rasches Ende des Fracking-Booms und dadurch steigende Öl- und Gaspreise. Bis zum Jahr 2030 werde die weltweite Erdölförderung um etwa 40 Prozent gegenüber 2012 zurückgehen. Das geht aus einer Studier der Energy Watch Group hervor. Der Studie gehören unter anderem Wissenschaftler an, die im Solarenergiebereich arbeiten. Die USA steuerten bereits jetzt auf den Höhepunkt der Schiefergasgewinnung zu, dem ein tiefer Rückgang der Förderung noch in diesem Jahrzehnt folgen werde.

 

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Zeit Online: Studie sieht rasches Ende des Fracking-Booms

“Eine neue Energiestudie prognostiziert ein rasches Ende des Fracking-Booms und dadurch steigende Öl- und Gaspreise. Bis zum Jahr 2030 werde die weltweite Erdölförderung um etwa 40 Prozent gegenüber 2012 zurückgehen. Das geht aus einer Studier der Energy Watch Group hervor. Der Studie gehören unter anderem Wissenschaftler an, die im Solarenergiebereich arbeiten. Die USA steuerten bereits jetzt auf den Höhepunkt der Schiefergasgewinnung zu, dem ein tiefer Rückgang der Förderung noch in diesem Jahrzehnt folgen werde. Derzeit purzeln in den USA wegen des umstrittenen Gas-Frackings die Energiepreise, auch in Deutschland wächst der Druck, Gas aus tiefen Gesteinsschichten zu fördern. Die Studie sagt aber besonders beim Öl einen massiven Förderrückgang in den nächsten Jahren voraus. So werde in Europa heute schon 60 Prozent weniger Öl als im Jahr 2000 gefördert. Prognosen, wonach die USA zum Nettoölexporteur aufsteigen könnten, würden sich nicht bewahrheiten, heißt es in der Studie…”

 

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Handelsblatt: Rasches Ende des Fracking-Booms

“Laut einer neuen Studie ist der Fracking-Boom schon bald wieder vorbei. Da besonders die Ölförderungen in den nächsten Jahren zurückgehen werden, erwarten Experten stark steigende Energiepreise. BerlinEine neue Energiestudie prognostiziert ein rasches Ende des Fracking-Booms und dadurch steigende Öl- und Gaspreise. Bis zum Jahr 2030 werde die weltweite Erdölförderung um etwa 40 Prozent gegenüber 2012 zurückgehen, heißt es einer am Montag vorgestellten Studie der Energy Watch Group, der unter anderem Wissenschaftler angehören, die im Solarenergiebereich arbeiten. Die USA steuerten bereits jetzt auf den Höhepunkt der Schiefergasgewinnung zu, dem ein tiefer Rückgang der Förderung noch in diesem Jahrzehnt folgen werde….”

 

N-tv

n-tv: 100 Dollar pro Barrel angemessen

“Der saudi-arabische Ölminister hält einen Preis von 100 Dollar pro Barrel für “angemessen”, sein Kollege aus Kuwait hält den Ölpreis für “gerecht”. Unterdessen sagt eine Studie der Energy Watch Group einen weiter steigenden Ölpreis voraus. Saudi-Arabien, in der Organisation erdölexportierender Staaten der größte Produzent, hält einen Preis von 100 Dollar pro Barrel für “angemessen”. 1997 seien 20 Dollar pro Barrel angemessen gewesen, 2006 dann 27 Dollar, heute seien es 100 Dollar, sagte der saudi-arabische Ölminister Ali al-Nuaimi auf einer Ölkonferenz in Kuwait….”

 

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N24 Online: Spritpreis klettert Richtung zwei Euro

“Autofahrer müssen sich nach einer neuen Studie auf noch höhere Spritpreise gefasst machen. Schon 2017 könnte der Liter zwei Euro kosten. Der Grund: Die Erdöl-Vorkommen gehen immer weiter zurück. Die Hoffnung auf einen neuen Erdöl- und Erdgasboom wird sich laut einer Studie der Expertengruppe Energy Watch Group nicht erfüllen. Das Fördermaximum für alle fossilen Energien zusammengenommen werde bereits vor 2020 eintreten, zitierte die “Frankfurter Rundschau” aus der Studie. Am kritischsten sei die Lage beim Erdöl; durch tendenziell steigende Rohölpreise komme bereits in den nächsten fünf Jahren ein Spritpreis von zwei Euro in Sicht, sagte Hauptautor Werner Zittel der Zeitung….”

 

klimaretter

klimaretter.info: Fossile Brennstoffe früher am Limit

“Schlicht überbewertet: Fracking, Teersande oder Tiefbohrungen können den Rückgang fossiler Brennstoffe nicht aufhalten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Energy Watch Group. Das Fördermaximum fossiler und nuklearer Brennstoffe ist demnach 2020 erreicht. Besonders die Ausbeutung von Schiefergas durch Fracking in den USA werde nicht die prophezeiten Dimensionen erreichen…”

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Badische Zeitung: Studie sagt Spritpreis von zwei Euro in fünf Jahren voraus

“Die Hoffnung auf einen neuen Erdöl- und Erdgasboom wird sich laut einer Studie der Expertengruppe Energy Watch Group nicht erfüllen. Das Fördermaximum für alle fossilen Energien zusammengenommen werde bereits vor 2020 eintreten, zitierte die “Frankfurter Rundschau” am Montag aus der Studie. Am kritischsten sei die Lage beim Erdöl; durch tendenziell steigende Rohölpreise komme bereits in den nächsten fünf Jahren ein Spritpreis von zwei Euro in Sicht, sagte Hauptautor Werner Zittel der Zeitung….”

 

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Südkurier: Energie-Prognose: Schnelles Ende des Gas-Frackings

Eine neue Energiestudie prognostiziert ein rasches Ende des Fracking-Booms und dadurch steigende Öl- und Gaspreise. Bis zum Jahr 2030 werde die weltweite Erdölförderung um etwa 40 Prozent gegenüber 2012 zurückgehen. Das geht aus einer Studier der Energy Watch Group hervor. Der Studie gehören unter anderem Wissenschaftler an, die im Solarenergiebereich arbeiten. Die USA steuerten bereits jetzt auf den Höhepunkt der Schiefergasgewinnung zu, dem ein tiefer Rückgang der Förderung noch in diesem Jahrzehnt folgen werde…”

 

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Mittelbayrische Zeitung: Erdöl wird früher knapp als gedacht

“Die Energy Watch Group (EWG) setzt sich mit ihren Ergebnissen deutlich von den Prognosen der Internationalen Energieagentur (IEA) ab, die bis zum Jahr 2030 sogar einen Anstieg der weltweiten Ölförderung erwartet. „Anders als die IEA nehmen wir die belastbaren Zahlen etwas ernster“, sagte Zittel bei der Vorstellung der Studie. Er warf der Energiebehörde vor, „Spekulationen“ auf Grundlage der optimistischsten Ausbeutungsprognose zu betreiben…”

 

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Generalanzeiger Bonn: Studie sieht Spritpreis von zwei Euro in fünf Jahren

Die Hoffnung auf einen neuen Erdöl- und Erdgasboom wird sich laut einer Studie der Expertengruppe Energy Watch Group nicht erfüllen. Das Fördermaximum für alle fossilen Energien zusammengenommen werde bereits vor 2020 eintreten, zitierte die “Frankfurter Rundschau” gestern aus der Studie. Am kritischsten sei die Lage beim Erdöl; durch tendenziell steigende Rohölpreise komme bereits in den nächsten fünf Jahren ein Spritpreis von zwei Euro in Sicht, sagte Hauptautor Werner Zittel…:”

 

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Westdeutsche Zeitung: Studie sieht rasches Ende des Fracking-Booms

“Eine neue Energiestudie prognostiziert ein rasches Ende des Fracking-Booms und dadurch steigende Öl- und Gaspreise. Bis zum Jahr 2030 werde die weltweite Erdölförderung um etwa 40 Prozent gegenüber 2012 zurückgehen. Das geht aus einer Studier der Energy Watch Group hervor. Der Studie gehören unter anderem Wissenschaftler an, die im Solarenergiebereich arbeiten. Die USA steuerten bereits jetzt auf den Höhepunkt der Schiefergasgewinnung zu, dem ein tiefer Rückgang der Förderung noch in diesem Jahrzehnt folgen werde.”

 

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Berliner Morgenpost: Spritpreis steigt bald über zwei Euro

“Das Fördermaximum für alle fossilen Energien zusammengenommen werde bereits vor 2020 eintreten, zitierte die “Frankfurter Rundschau” aus der Untersuchung der Expertengruppe Energy Watch Group. Am kritischsten sei die Lage beim Erdöl; durch tendenziell steigende Rohölpreise komme bereits in den nächsten fünf Jahren ein Spritpreis von zwei Euro in Sicht, sagte Hauptautor Werner Zittel. Die Förderung von konventionellem Erdöl, das mit klassischen Fördermethoden gewonnen wird, geht laut der Studie seit 2008 zurück. Derzeit seien die Anstrengungen der Ölindustrie vor allem darauf ausgerichtet, das aktuelle Förderniveau zu halten, indem sie den Rückgang bei den produzierenden Ölfeldern mit Bohrungen in der Tiefsee und der besonders umweltschädlichen Gewinnung von Öl aus Teersanden wettmache.”

 

capital

Capital Online: Studie sieht rasches Ende des Fracking-Booms

“War die Euphorie um billiges Öl und Gas verfrüht? Wissenschaftler behaupten in einer jüngst vorgelegten Studie, dass der Abbau fossiler Brennstoffe mittels Fracking nur ein Strohfeuer sei. Eine neue Energiestudie prognostiziert ein rasches Ende des Fracking-Booms und dadurch steigende Öl- und Gaspreise. Bis zum Jahr 2030 werde die weltweite Erdölförderung um etwa 40 Prozent gegenüber 2012 zurückgehen, heißt es in einer am Montag vorgestellten Studie der Energy Watch Group, der unter anderem Wissenschaftler angehören, die im Solarenergiebereich arbeiten. Die USA steuerten bereits jetzt auf den Höhepunkt der Schiefergasgewinnung zu, dem ein schroffer Rückgang der Förderung noch in diesem Jahrzehnt folgen werde.”